Eine alte Dame vor einem Geschäft mit Seidenstrümpfen auf dem Graben in Wien; ein Schriftsteller, der an der »Erfindung eines glücklichen Menschen« arbeitet; ein Regisseur, der sein Zimmer nicht mehr verlässt; eine Ballerina, die nicht mehr tanzen kann. Die Personen in den vier rätselhaften Geschichten des Buches haben alle einen Traum von der Schönheit und sind davon überzeugt, dass »das Richtige zuletzt ohne unser (wie auch immer geschicktes) Zutun geschieht.«
Leseprobe
Plötzlich war da dieser Satz.
"Ich möchte etwas schaffen, das ich, ohne mich zu schämen, Giotto zeigen könnte."
Giotto! Ich hatte es genau gehört, ...